Aufgeschnappt

Polar Bears International und andere berichten über eine spannende und berührende Mutter&Kind Story der vergangenen Eisbären Saison in Alaska.

http://polarbearsinternational.org/news/article-research/mama-polar-bear-and-cub-make-it-through-denning-season-thanks-to-collaborative-work/

Fernerkundung Kameras helfen Industrie vermeiden Störungen

Was passiert, wenn ein weiblicher Eisbär beschließt, neben einem aktiven Ölfeld-Produktionsgebiet im Norden Alaskas zu stehen? Was ein riskanter Umzug für den Mutterbären gewesen sein könnte, entstand positiv, nachdem Hilcorp Alaska, ein Öl- und Gasunternehmen, mit dem US Fish and Wildlife Service zusammenarbeitete, um Störungen für den definierenden Bären zu minimieren.

Die entfernten Kameras, die von Polar Bears International und Brigham Young University in einer Langzeit- Mütter-Studie verwendet  wurden, wurden während des Prozesses  gut genutzt. Sie erlaubten Hilcorp-Mitarbeitern, die Aktivitäten der Familie rund um die Uhr zu überwachen, den Verkehr und andere Aktivitäten während der sensiblen Zeiträume zu stoppen.

„Wir haben die Kameras eingerichtet, um Hilcorp-Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, zu sehen, wann das Weibchen auftauchte und wann die Familie den Standort verlassen hatte“, sagte Geoff York, Senior Director of Conservation bei Polar Bears International. „Es war eine Erfolgsgeschichte und ein gutes Beispiel für kooperative Erhaltung.“

Die Eisbärenhöhle wurde innerhalb von wenigen Fuß einer industriellen Pipeline gebaut.

Der Mutterbär baute ihre Höhle in einer Schneewehe neben einer Industrie-Fahrbahn von Hilcorp Alaska, ein Öl-und Gas-Unternehmen verwendet. PBI und BYU’s Fernerkundung Kameras helfen Hilcorp überwachen die Website zu vermeiden, stören die Mutter und Cub.

Erste Sichtung

Die Geschichte begann im Dezember, als Hilcorp-Mitarbeiter einen möglichen Einstieg in eine Schneewehe unter einer Brücke auf einer Industrie-Fahrbahn in Prudhoe Bay, Alaska bemerkten. Mit Hilfe der thermischen Kameratechnik bestätigte Hilcorp-Außendienstmitarbeiter die Anwesenheit eines weiblichen Eisbären unter dem Schnee.Arbeiter schlossen sofort die Straße und arbeiteten in Zusammenarbeit mit dem Service, um einen Plan zu entwickeln, der nur einen wesentlichen Verkehr erlaubte.

Ein Infrarotbild der definierenden Mutter Eisbär.

Die anfängliche Periode, nach der ein weiblicher Eisbär in ihre Höhle eintritt, ist wichtig, weil Störungen sie dazu veranlassen können, die Höhle vorzeitig aufzugeben. Noch kritischer ist die Entstehungsperiode im Frühjahr, wenn weibliche Eisbären mit neuen Jungen aus ihren Höhlen kommen. Eine Störung während der Emergenzperiode könnte dazu führen, dass ein weiblicher Eisbär den Gebirge verlassen hat, bevor die Jungen bereit sind, im rauen arktischen Klima zu überleben.

Die meisten der Höhlen, die PBI und BYU in der Vergangenheit studiert haben, sind weit von menschlicher Aktivität entfernt und erfordern keine Echtzeitbeobachtung. Diese verlangte etwas Neues-Live-Streaming von einer entfernten Kamera etwa eine Meile von der Höhle für rund-die-Uhr-Überwachung.

24/7 Überwachung

„Der industrielle Standort – angrenzend an eine Brücke und eine klare Stelle eines aktiven Ölbohrlochs und einer vollen Produktionsstätte – war ganz anders als die anderen Seiten, die wir studiert haben“, sagte York. „Die Episode wird uns helfen, besser zu verstehen, Eisbären definieren Verhalten und Empfindlichkeit auf Störungen, und das wiederum wird dazu beitragen, Manager in der Industrie und der Service besser schützenden Bären.“

Polar Bears Internationals Fernkamerasystem.

Das Fernkamerasystem lässt Hilcorp und den Service die Familie aus der Ferne überwachen.

Am 18. März , nach monatelangen Aktivitäten auf der Baustelle, eroberten die Kameras den Eisbären und ihr neues Cub, als sie aus ihrem Winterhaus in den hellen Frühlingssonnenschein stiegen. Die neue Familie verbrachte zwei Wochen um die Höhle, bevor sie zum Meereis fuhr, um die Vorteile der Peak Spring Dichtung Jagd zu nutzen.

Pol Bär Mama und Cub in der Nähe der Industriebrücke.

„Unser Ziel war es, dafür zu sorgen, dass die Bären in der Lage waren, an der Höhle zu bleiben, solange sie brauchten, und abreisen, wenn sie bereit waren“, sagte Christopher Putnam des Dienstes. „Gemeinsam haben wir dieses Ziel erfolgreich erreicht.“

Sehen Sie mehr Bilder und den Standort in dieser Geschichte Karte  durch den Service.

PBI bedankt sich bei Bering Time, dem Columbus Zoo und Aquarium, dem Hogle Zoo von Utah, Hilcorp Alaska und BP Alaska für die Unterstützung.

Quelle Fotos © Polar Bears International / Brigham Young Universität

Noch mehr Infos gibt es hier

http://corenews.org/2017/05/12/energy-industry-gives-mothers-day-gift-polar-bear-family/

und hier

https://fws.maps.arcgis.com/apps/MapJournal/index.html?appid=6b07fba073c348d4adf21c371bec0805

Wünschen wir diesem Bärchen und seiner Mutter auch weiterhin viel Glück!

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Über BrigitteE Bremen

Mein Wordpress Blog "the buddy and the bear" ist das Nachfolge Blog von "the buffy and the bear" und unter folgender Adresse zu finden https://sjffbb.wordpress.com/ "the buffy" ging über die Regenbogenbrücke im April 2012 und folgte "the bear" Knuti, der diesen Weg im März 2011 nahm. RiP, ihr Mäuse. "THE BUDDY AND THE BEAR" sind mein kleiner Hund Buddy und 'meine' Eisbärin Lale aus dem Zoo am Meer, die jetzt in Emmen in den Niederlanden lebt. Ich wünsche beiden ein langes, glückliches Leben.
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15 Antworten zu Aufgeschnappt

  1. zimmermannmon schreibt:

    Oooh, liebe Brigitte,
    das ist eine ganz feine Geschichte und ich hab mich jetzt richtig glücklich da durch gelesen! Was für ein positives Beispiel, und es zeigt, daß bei ein wenig gutem Willen es durchaus möglich ist, auf die Natur und ihre Bewohner Rücksicht zu nehmen und trotzdem ein Unternehmen weiter zu führen, das ist wirklich großartig! Es geht also doch, und ich würde mir sooooo sehr wünschen, daß das zukünftig weiter ausgebaut wird, es wäre so gut, daß man doch, wenn auch vielleicht sehr langsam, lernt, daß wir im Einklang mit der Natur leben müssen und nicht gegen sie! Das sooooo wunderschöne Bild von der Eisbärmutter und ihrem kleinen Baby ist doch eine so wunderbare Belohnung für den guten Umgang mit ihr und ihrem kleinen Nachwuchs!
    Ganz lieben Dank fürs teilen, solche Geschichten machen doch immer wieder Mut, und jaaaaa, hoffen wir und wünschen wir Mutter und Kind weiterhin soviel Glück wie bisher!!!

    Gute Nacht, ihr lieben Bees, und einen guten Start in die neue Woche gewunschen mit lieben Grüßen,
    eure Emms.

    Gefällt 1 Person

    • BrigitteE Bremen schreibt:

      Moin moin liebe Emms,
      das hat mir auch so gut gefallen, dass ich es posten musste.
      Noch schöner wäre ja, wir würden die Arktis ganz in Ruhe lassen, aber das ist wohl zuviel verlangt 😦
      So gehe ich ganz mit dir, dass wir lernen müssen, mit der Natur in Einklang zu leben.
      Ich bin heute im Stress.
      MacroMonday ist und ein Foto ist auf Explore. Nach langer Zeit mal wieder, von mir aus will ich da auch gar nicht mehr hin. Macht nur Arbeit, lol.
      Mein macromonday Foto. Thema „chips“

      Der Mann und Buddy haben die Zucchinis geholt früh am Morgen und ich hab sie im Backofen zu Chips verarbeitet, lol.
      Inzwischen hab ich sie aufgefuttert. Sie waren sehr lecker.
      Habt einen schönen Tag, ihr lieben Emms, hier scheint prächtigst die Sonne und die Bettwäsche hängt auch schon draußen zum Trocknen.
      Buddylein hat beim Aufhängen geholfen, da ging das nochmal so schnell, hihi.
      Liebe Grüße,
      eure Bees

      Gefällt 2 Personen

      • zimmermannmon schreibt:

        Moin moin, ihr lieben Bees,
        das war ein richtiger Lichtblick, ja, das wäre natürlich bestimmt das beste, die Arktis ganz in Ruhe zu lassen, aber ich glaube auch, das ist wohl Wunschdenken! Ich hab ja wirklich die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, daß doch noch wenigstens ein Umdenken so stattfindet, daß wir eben versuchen, mit der Natur im Einklang zu leben.
        Ooooh, schön, daß das Foto auf Explorer ist, das hat es wirklich verdient, das ist toll! Hihihi, ja, das glaub ich dir gerne, daß das Arbeit macht, wenn der Mann und Buddy die Zucchinis erst heute früh geholt haben und du sie dann zu Chips verarbeitet hast, sieht aber auch sooooo lecker aus, ich mag sowas auch sehr gerne, auch Auberginen, klar, daß die alle sind, hihihi, die würden bei mir auch nicht lange halten!
        Wir haben auch Speckwetter und Mimi genießt Balkonien, nach bissel Haushaltsgedöns hier werde ich ihr gleich folgen! Hach, schön, Bettwäsche draußen zum trocknen, wie lieb, daß Buddylein geholfen hat, da ging das bestimmt ratzfatz, lol! Wir schicken mal wieder Schnurrgruß und Püler, hihihi, habt noch einen schönen Tag, ihr lieben Bees, liebe Grüße
        eure Emms.

        Gefällt 1 Person

  2. Mondbub schreibt:

    Moin, moin!

    Es gibt auch gute Geschichten! Freu! Danke fürs Zeigen, Brigitte.

    Wir wünschen Euch einen schönen Tag!

    Gefällt 1 Person

  3. brigitteplauen schreibt:

    Liebe Brigitte,

    das ist sehr interessant und sehr erfreulich!So was feines und glückliches wünscht man sich einfach für alle Tierchen-von Herzen!
    Einen schönen Tag für euch mit Knuddler fürs Hundchen und liebe Grüße
    Brigitte.

    Gefällt 1 Person

  4. Elke1965 schreibt:

    Guten Morgen, 🙂

    eine tolle Geschichte. 🙂 So etwas liest man gerne. Ich wünsche der Mama mit ihrem Baby alles Gute für ihr eisbärisches Leben.

    LG Elke

    Gefällt 1 Person

  5. Brigitte Rostock schreibt:

    Eine sehr schöne Geschichte, wenn so etwas mal in allen Köpfen wäre, dann würde alles viel leichter gehen.
    Einen friedlichen Tag und liebe Grüße
    Brigitte

    Gefällt 1 Person

  6. kowkla123 schreibt:

    war für mich sehr lehrreich, wünsche eine gute Woche ohne Stress und Sorgen

    Gefällt 1 Person

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