Wasser & ein Schuh!

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Einen Spaziergang an der Weser über die Grenze von Bremen hinaus haben wir heute gemacht. Wir haben gewaltig viel Wasser zur Zeit. Mich freut es, können sich doch Boden und Pflanzen vollsaugen für die kommende Trockenzeit. Ich denke inzwischen, wir haben nur noch zwei Jahreszeiten. Eine Regenzeit und eine Trockenzeit. Glücklich die Vögel, die dahin fliegen können, wo es ihnen am meisten behagt.

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Dieser Nutria fraß etwas im Gras, bis zwei Elstern kamen, die ihn so lange ärgerten, bis er im Wasser verschwand.

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Wasser soweit das Auge reicht.

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Mit dem Zoom ans anderer Ufer der Weser geschaut.

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Eine Menge Kiebitze flogen vorbei.

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Alles gut für die Wasservögel.

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Ein winziger Zwergtaucher auf dem großen See.

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Die Lachmöwe im Wechsel zum Sommerkleid.

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Er balzt bereits

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und speist die letzten Früchte

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Was willst du!!!!!

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Hübsche Fotos, was sonst :))

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Große Überschwemmungen überall.

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Wieder am anderen Ufer. Tausende Blässgänse und dazwischen Weißwangengänse.

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Eilig eilig von einem See zum anderen.

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Die Gänse wurden durch irgendetwas aufgeschreckt. Zu tausenden flogen sie auf und hin und her. Das Rotorblatt ist ganz weit von ihnen entfernt. Es bestand keine Gefahr.

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Ein hübsche Paar. Der Erpel ist leuzistisch oder ein Hybrid. Eher Hybrid, glaube ich.

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Da haben wir die Wasserschutzpolizei.

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Sie haben einen anderen Platz gefunden, die Höckerschwäne.

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Und er singt so schön, dass man stehen bleibt und zuhört. Frühling liegt in der Luft.

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Das war es mal wieder. Ein schöner Spaziergang war zu Ende.

 

11 Kommentare zu „Wasser & ein Schuh!

  1. Ja, derzeit kann man sich über Wassermangel von oben nicht beklagen, aber ich hoffe auch, das hilft für den kommenden Sommer. Und bei den Jahreszeiten verschiebt sich da einiges, und das ist wirklich sehr schade. Da kann man echt die Vögel beneiden.
    Ich mag Nutrias, feine Bilder! Und die Wasservögel wird das viele Wasser freuen. Übers Wasser fliegende Schwäne sind ein wunderbarer Anblick!
    Ein sehr schöner Spaziergang, und natürlich mit dem obligatorischen Schuh, lach, danke fürs mitlaufen dürfen, liebe Grüße von uns Emms.

  2. Wow…das ist ja echt ganz schön viel Wasser. Wäre doch schöner wenn es immer nach Bedarf vorhanden wäre, gell. Unbedingt gut ist es doch auch nicht wenn es nicht versickern kann.

    Witzig wieder der Schuh, echt irre und man fragt sich dann doch wie der dort hingekommen ist, gell.

    Ich habe übrigens vorhin gelesen das Juan José Ramos Melo, ein Naturforscher aus Teneriffa, Dokumentarfilmer und Natur- und Reisefotografen geschrieben hat das die Orkanwinde des vergangenen Wochenendes mit Böen von bis zu 100 Meilen pro Stunde und die Hitze nicht nur mehrere Insektenarten auf die Kanaren gebracht haben sondern auch insbesondere Libellen und einige Wüstenheuschrecken. Außerdem schleppten sie mindestens ein Dutzend Vogelarten aus Afrika auf die Inseln.

    Zitat:

    „Vogel- und Insektenarten sind schon immer vom afrikanischen Kontinent auf die Kanarischen Inseln gekommen, aber ich kann mich nicht erinnern, so viele Exemplare bestimmter Arten gesehen zu haben wie jetzt“, sagte Ramos und fügte hinzu: „In fast 30 Jahren der Vogelbeobachtung habe ich noch nie so viele Steinschmätzer zusammen im Norden Teneriffas gesehen, und dies ist das erste Mal, dass ich den Wüstensteinschmätzer auf den Kanarischen Inseln gesehen habe, obwohl ich ihn schon oft in Westafrika gesehen habe.

    Der Experte erklärte, dass am vergangenen Wochenende infolge des schlechten Wetters zwei Arten von Vögeln eingetroffen seien: Zugvögel und Saharastämme. Der Fall des ersteren ist sehr merkwürdig, weil die starken Winde ihre Flugbahn umgelenkt haben. Tausende und Abertausende von Exemplaren hatten ihre Wanderung nach Europa begonnen, wohin sie nach dem Überwintern in Äquatorialafrika und der Sahelregion (Senegal, Mauretanien, Mali, Burkina Faso, Algerien, Niger, Nigeria, Tschad, Sudan, Eritrea und Äthiopien) im Frühjahr zum Brüten reisen. Zu dieser Gruppe, von der Exemplare auf dem Archipel gesehen wurden, gehören die subalpine Grasmücke ( Sylvia canstillans ), der Musikschnäpper ( Phylloscopus trochilus ), Schwarzohr-Steinschmätzer ( Oenanthe hispanica ), Grausteinschmätzer ( Oenanthe oenenthe ), Rotkopf-Schmätzer ( Lanius senator ), Rauchschwalbe ( Hirundo rustica ), Dattelschwalbe ( Cecropis daurica ) oder gemeine Platane ( Delichon urbicum ).

    „All diese Arten wurden am vergangenen Wochenende vom Wind auf die Kanarischen Inseln katapultiert, als sie auf dem Weg nach Europa in den Norden waren. Obwohl die meisten dieser Vögel sehr leicht sind – 10 bis 20 Gramm – können sie viele Kilometer weit fliegen. Sie sind großartige Athleten. Bei Wind wie am Wochenende konnten sie ihre Reise jedoch nicht fortsetzen. Viele Exemplare hätten im Ozean sterben können“, erklärt Ramos Melo.

    Die Besonderheit bei dieser Gelegenheit ist die große Anzahl von Exemplaren, die auf dem Archipel gelandet sind.

    Finde ich spannend.

    Wünsche dir noch einen schönen Start ins Wochenende und sende liebe Grüssle rüber

    N☼va

  3. Gestern habe ich auch hier gesehen, dass die Havel viel Wasser führt. Ich freue mich auch darüber. Ich fürchte mich schon vor dem nächsten Sommer und wünsche mir normale Sommertemperaturen ,auf Hitzewellen kann ich gut verzichten. Hoffentlich können die Böden genug Wasser aufnehmen, wir hatten jetzt auch viel Regen und am letzten Mittwoch hat es doch glatt hier auch noch geschneit, nun bitte nicht mehr ,wir haben am Sonntag meteorologischen Frühlingsanfang.Einen schönen Spaziergang hast Du wieder gemacht und hast sogar einen Nutria gesehen. Finde ich toll! Och ,die Elstern haben ihn geärgert ,er kann ja wegtauchen. Und immer wieder verlorene Schuhe, ich frage mich ,wie machen die Leute das, alles Einbeinige? 😅🤔Ich wünsche Dir mit Buddylein einen schönen Tag.
    Lg Ursel

  4. Ja,das war wieder ein sehr schöner Spaziergang mit vielen Interessanten tierischen und Naturbegegnungen,und auch Schuhe gibts noch.
    iIch habe gestern die ersten Forsythienknospen bei uns entdeckt.
    Euere Wassermengen sind wirklich beachtlich,hier regnets nicht so viel,aber letzte Nacht gabs dafür eine Ladung Schnee.Schön sah es früh aus,aber viel davon ist nun mittags auch nicht mehr zu sehen.

    Guten Freitag für dich und Buddylein und liebe Grüße von mir!

  5. Naja, so dürften sich langsam die Wasservorräte wieder füllen. Es tat ja irgendwie auch Not.
    Aber insgesamt wieder schöne Fotos, liebe Brigitte. Hier gibt es auch schon fleißigen Vogelgesang. Hier sind es aber in erster Linie die Meisen.
    Liebe Grüße von der Silberdistel

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