Schön ist es auf der Welt zu sein… (Sachsen-Anhalt)

…es gibt so viel Schreckliches, aber auch so viel Schönes auf der Welt.

Ich weiß nicht wieso, aber dieses Bild rührt mich sehr.
Die kleine, gefährdete Grauammer singt hoffnungsvoll ihr Lied.

„Hoffnung ist der Vogel, der singt, wenn die Nacht noch dunkel ist.“
Rabindranath Tagore

In der Roten Liste der Brutvögel Deutschlands wird die Art auf der Vorwarnliste geführt.

und …

Willst du dich am Ganzen erquicken, so musst du das Ganze im Kleinsten erblicken

Johann Wolfgang von Goethe

Wir waren am Sonnabend in Sachsen-Anhalt. Es war wieder unglaublich schön und wie immer zeige ich euch alle Schönheiten ohne viel Worte in Bildern.

Sanfte Hügel

Zauberhafte Wildblumen

Idyllische Pfade

Bunte Vielfalt

Btw. für eine solche oder ähnliche bunte Vielfalt bin ich jetzt Patin. Ein Landwirt in Bremen stellt seinen Acker, seine Arbeitskraft und das Saatgut zur Verfügung und wir Paten übernehmen die Kosten. Das gibt es inzwischen überall und ist eine gute Möglichkeit den Insekten zu helfen zu überleben.

Drei neue Schmetterlinge und eine neue Raupe habe ich entdeckt

Und dann sahen wir viele Vögel. Insgesamt konnte ich zweiundzwanzig Arten fotografieren, davon drei neu in 2021. Damit erhöht sich die Zahl meiner „Schnapps“ in 2021 auf 178 Arten.

Die drei neuen

und mit diesem Fund, eine Blauen Holzbiene, sagen wir dann Tschüss bis zum nächsten mal

euer Bees ♥ ♥

30 Kommentare zu „Schön ist es auf der Welt zu sein… (Sachsen-Anhalt)

  1. Danke, liebe Brigitte, fuer diese schoenen und aufmunternden Bilder. Leider ueberwiegt bei mir im Augenblick der Eindruck des Schrecklichen. Uebrigens auch auf unserer gerade vergangenen Reise, auf der wir viele grandiose Landschaften gesehen haben, ich aber immer wieder daran denken musste, dass diese meiner Meinung nach dem Untergang geweiht sind.
    Liebe Gruesse,
    Pit

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      1. Und genau deswegen pflanzen wir hier ja auch immer noch Baeume! Und erfreuen uns daran. Und an der Rehen und Kitzen hier. Aber manchmal kann man sich des Gedankens „Wie lange noch?“ einfach nicht erwehren.

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  2. Es sind herrliche und so friedliche Bilder. Die Natur kann so schön sein, aber man muss achtsam sein und die Kraft nicht unterschätzen. Man kann nur in Gedanken bei den Betroffenen sein. Das wichtigste ist, dass alle etwas für die Zukunft lernen.
    Liebe Grüsse Brigitte

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  3. Oh, ja, Brigitte, mich rührt dieses Bild auch sehr, und das Zitat paßt so gut. Unbeschwert singt der kleine Vogel sein hoffnungsvolles Lied. Er und der kleine Bläuling genießen ihr Leben im Hier und Jetzt!
    Deine Bilder streicheln die Seele, sie sind richtig wohltuend.
    Das ist aber schön, daß du nun Patin einer solchen bunten Vielfalt bist, welch eine gute Idee von dem Landwirt!
    Den Gitterspanner finde ich ja hübsch, und die Raupe sieht fantastisch aus, was für ein herrliches Muster!
    Glückwunsch zu den neuen Schnapps, da hast du ja drei ganz besonders schöne Exemplare erwischt, Bienenfresser, Grauammer und Wendehals!
    Die Blaue Holzbiene hab ich noch nie gesehen, auch ein richtig toller Schnapp!
    Ich wünsche allen lieben Bees eine gute Nacht und einen schönen neuen Tag wieder, liebe Grüße
    Monika.

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    1. Ja, das sind drei tolle Vogel Sichtungen. Es gibt sie hier bei uns gar nicht, bzw. mal hier und da einen oder zwei. Das Habitat muss natürlich passen.
      Über die blaue Holzbiene war ich sehr erschrocken, denn sie ist riesig und ich wusste nicht was es ist. Mein Begleiter konnte mich aber aufklären und dann war ich hin und weg. Die Schönheit der blauen Biene kommt in den Bildern gar nicht richtig zur Geltung.
      Ich bin jeden Tag überwältigt von dem, was es auf unserer wunderschönen Welt alles gibt. Wäre zu schön, wenn wir gleichberechtigt miteinander leben können.
      Liebe Grüße und einen schönen Tag gewunschen
      Brigitte

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  4. Einfach nur wundervoll….herrliche Aufnahmen und so tolle Schnapper von dir.

    Die Idee von dem Landwirt finde ich klasse, und ist ja auch sowas von wichtig.

    Hoffe es geht euch ansonsten auch gut und sende liebe Grüsse rüber

    Nova

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  5. hi Brigitte
    was ein wunderbar schone gegent um in zu wanderen , soviel schonheit am blumen und insecten , und das bringt dan wieder der schone vogel
    und wie schon du das alles in bild bringen kann , super , danke
    liebe gruss , Karel

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  6. Ja,es sind alles wieder sehr schöne Fotos,liebe Brigitte,sie tun der Seele und dem Auge wohl.Die liebe Grauammer berührt mich sehr.Die Natur ist so schön und es tut weh,wenn sie zerstört wird,egal wie.
    Fein deine Patenschaft und die neuen „Schnappse“.

    Guten Mittwoch für euch und liebe Grüße von Brigitte.

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    1. Ja, aber du siehst, dass sie auch aufgebaut wird. Es gibt so viele Menschen, die dafür einstehen. Wie zum Beispiel mit einer Patenschaft für Blühwiesen. Es braucht nicht viel, auch ganz kleine Hilfen werden ein großes Ganzes 🙂
      Ich wünsche dir einen schönen Tag.
      Liebe Grüße Brigitte

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  7. Goethes Zeilen sind, so wahr und diese wieder ganz tollen Bilder sprechen wirklich für sich! Zumindest den Schachbrettfalter entdeckte auch ich kürzlich bei einer Wanderung, worüber ich mich sehr gefreut habe. 😊
    Dankeschön fürs teilen und ganz liebe Grüße von mir zu dir 🍀🌞🌺

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      1. Den hatte ich im vorherigen Beitrag über Wanderung an dem einzigen herrlichen Sommertag am See veröffentlicht und war für mich auch der erste Schachbrett den ich bisher sah.
        Herzlichste Grüße auch an dich. 🌞🍀

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  8. Wieder so richtig schöne Fotos, liebe Brigitte. Ein richtiger Gegensatz zu all den Schreckensbildern der letzten Tage. Die Natur hat so vielen Menschen gerade wieder bewiesen, dass sie nicht nur friedlich und schön sein, sondern mitunter auch mächtig zerstörerisch wirken kann. Hoffen wir mal, dass immer wieder das Schöne in den Vordergrund drängt.
    Toll übrigens, Deine Wiesenpatenschaft. Und meine Gratulation zu den drei neu geschnappten Federbällen. Alle drei allererste Sahne!
    Einen lieben Gruß von der Silberdistel

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    1. Alles Vögel die es nur bei euch gibt. Ab und zu verirrt sich mal einer von ihnen auch zu uns, aber das ist doch die Ausnahme.
      Ich denke ehrlich, dass die Natur nichts verzeiht was wir ihr Schreckliches antun.
      Wir müssen pfleglicher mit ihr umgehen.
      Danke schön und ganz viele liebe Grüße
      Brigitte

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