Warum in die Ferne schweifen…

…wenn das Gute liegt so nah.

Ich bin ein bisschen erschöpft und frustriert von der Tatsache, dass die zweite Welle uns überrollt. Klar war das abzusehen, trotzdem hatte ich gehofft, dass der Kelch an uns vorüber geht. Ich muss nicht in die Ferne reisen, aber eine kurze Zugfahrt ohne Maske wäre zu schön gewesen. Nun ja, es ist wie es ist und das Leben geht weiter. Ich mach jetzt mal ein Päuschen. Habt es fein und bleibt gesund!

Zwischendurch Vögel und mehr

Einen langen Spaziergang haben wir gemacht. Vier Stunden insgesamt, wir waren  anschließend kaputt wie Hund *lach* aber es war zu schön. Seht selbst.

Der Turmfalke hat ein Sandbad genommen. Das war so klasse zu sehen :)

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Die Tauben knuddelten sich. Ich liebe sie!

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Das Fohlen schlief.

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Das Dorngrasmückenkind wartet geduldig auf Futter.

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Ich sah Rehe, ein großes und ein kleines.

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Die Häschen flüchteten vor dem großen Deichmäher

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Prächtige Wolken

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Unzählige Rauchschwalben in der Luft und in den Baumkronen.

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Zarte Libellen

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Ein Storch

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Mäusebussard und Rotmilan und Wiesenschafstelze. Alle warten auf Beute.

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Auf dem Rückweg war das Fohlen wach, lag aber weiter im Gras.

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Wer mag kann hier mehr Bilder anschauen.

 

Bienenfresser & Wendehals

Die lange Fahrt am Sonnabend habe ich gut überstanden und es hat sich sowas von gelohnt um 3.15 Uhr aufzustehen. Das Ziel war Sachsen-Anhalt und dort ein Treffen mit einem Ornithologen, der mit uns zu Bienenfressern gewandert ist. 

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Spätestens seit 1964 brütet der Bienenfresser alljährlich in Deutschland, verlagerte seine Brutplätze in der Anfangszeit aber häufig und wechselte sein Vorkommen auch zwischen den verschiedenen Bundesländern. Erst im Jahr 1990 begann die erste Phase einer dauerhaften Besiedlung in Sachsen-Anhalt. 

Bienenfresser brüten ausschließlich in Steilwänden.

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Trocken-warme, halboffene, strukturreiche Landschaften der niederen Lagen werden von der Art insbesondere an der Nordgrenze des Verbreitungsgebietes deutlich bevorzugt.
Voraussetzungen für die Erstansiedlung der Art stellen das reiche Nahrungsangebot im Mai sowie das Vorhandensein von potentiellen Brutplätzen dar. Viele Habitate der Art zeichnen sich durch blütenreiche Brachen, Wiesen oder Weinberge, Streuobstbestände oder Gewässernähe (Nahrungsflächen) aus, welche einen lockeren Baum- oder Strauchbewuchs (Sitz- und Jagdwarten, Schlafbäume) aufweisen. In dieses Lebensraummosaik sind die zur Höhlenanlage benötigten Böschungsabbrüche, Erdanrisse, Steilufer und -wände von vorzugsweise zwei bis vier Meter Höhe und fünf bis fünfzig Meter Länge eingebettet. Diese Strukturvielfalt weisen auch zahlreiche offen gelassene Sand- und Kiesgruben auf. Da die Art in der Phase der Balz und des Röhrengrabens recht empfindlich auf häufige Störungen reagiert, befinden sich Brutplätze meist fernab von viel genutzten Wegen.

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Wir waren nur zu viert, mit dem Ornithologen fünf, und haben uns sehr rücksichtsvoll verhalten. Sind auf dem Weg geblieben und nicht nach links oder rechts abgewichen.

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Viele Bienenfresser haben wir aus der Ferne beobachten können.

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aber auch fantastische andere Vögel. So zum Beispiel Wendehälse.

Wendehals * wryneck [Jynx torquilla]

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Grauammern

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Sehr viele Neuntöter

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Goldammern

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Einen Gelbspötter

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Dorngrasmücke, Bachstelze, Stare, Schwarzkehlchen zum Beispiel

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Es gab Wildblumen in Hülle und Fülle und Schmetterlinge und Käfer und Schnecken.

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Wir fuhren dann noch weiter zu einem See, der ein Tagebaurestsee im südlichen Sachsen-Anhalt ist.  Der See entstand im Zuge von Rekultivierungsmaßnahmen in einem früheren Braunkohleabbaugebiet. Ist schon gewaltig was Menschen zustande bringen um die Natur zu vergewaltigen, aber auch um die Schäden zu beseitigen.

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Der Tag hat mir nicht nur einen wunderschönen Ausflug beschert. 

Sechs neue Vogelarten konnte ich sehen und „schnappen“, davon drei komplett neue. Somit bin ich jetzt bei 149 Arten in 2020 und 209 Arten in der Gesamtartenliste. ♥

In der nächsten Zeit zeige ich euch noch ein paar Bilder von einer Bienenfresser Beringung, denn da durften wir auch dabei sein und zuschaun. 

Bis dahin habt es fein und bleibt gesund. Eure Bees ♥♥

PS

Die hübsche Kuh hab ich vergessen

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und den Sonnenaufgang auf Hinfahrt *lach*

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Vogelschnapps 1-6/2020

Basstölpel

Morgen früh, eigentlich halb Mitternacht, mache ich einen sehr langen Ausflug wegen einer einzigen Vogelart. Insgesamt ( hin-und zurück) werden meine Freunde und ich neun Stunden per Automobil unterwegs sein. Ich sag ja, Hobby Ornis haben einen leichten … . Hihi, ich spreche es nicht aus *zwinker*

Wenn alles gut geht werde ich also meinen 143sten Vogel 2020 schnappen und meinen 207ten in der Gesamtarten Liste. Boah, bin ich gespannt.

Bis dahin zeige ich jetzt mal von A-Z die Vögel von diesem Jahr. Das Rebhuhn ist glaube ich mein Highlight, denn es ist dermaßen selten geworden und lebt so versteckt, dass man die paar, die noch da sind, kaum jemals zu Gesicht bekommt. Dementsprechend ist auch die Aufnahme unscharf, schon allein die Überraschung hat die Kamera wackeln lassen *lach*. Es kommt für die Challenge aber auch nicht auf die Qualität an, sondern lediglich auf ein Beweisfoto.

Habt ein schönes Wochenende, wünschen euch die Bees ♥♥

Los geht´s.

Sommer pur, weiter geht´s

Der Sommer ist gerade etwas faul, da wollen wir ihm mal wieder auf die Beine helfen *lach*

Schwarzkehlchen

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Bluthänfling

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Stieglitz

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Zwei hungrige Mäuler. Wenn es genügend Wildblumen gibt, muss keiner hungrig bleiben. Das ist eine Vogelwicke.

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Grünfink

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So geht´s auch.

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Ich liebe dieses Fleckchen Erde. Soviel Abwechslung gibt es dort. GsD wurde kein Mais angebaut.

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Haufenweise Kohlweißlinge gab es. Ackerdisteln sind auch ein Paradies für Insekten und Vögel.

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Ein Admiral.

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Das Neuntöter Weibchen

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Ein Tagpfauenauge

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Wunderschön diese Rohrweihe.

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Schwarzkehlchen

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Schwanenblume

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Etwas unscharf eine Dorngrasmücke mit fetter Raupe

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Superschnapp! Herr und Frau Schwarzkehlchen.

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Schwarzkehlchen

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Frau Schwarzkehlchen.

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Rohrweihe

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Fütterndes Wiesenschafstelze.

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Oops, Werder Fans ?

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Rauchschwälbchen

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und ein Feldhasi ruht sich aus.

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Das machen wir jetzt auch.

Übrigens waren wir die Tage wieder dort und haben u.a. Herrn und Frau Blaukehlchen gesehen während sie Futter für ihren Nachwuchs suchten und ein Reh im Getreidefeld und … okay, ein neuer Beitrag wird das wohl werden *zwink*

Habt einen schönen Tag und bleibt weiter vorsichtig und gesund, wünschen euch die Bees ♥ ♥

Uhu

Tagelang konnte ich vor Aufregung kaum schlafen, denn ich sollte einen Uhu sehen dürfen.

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Und das kam so: Eine Bekannte hatte einen vom Horst abgestürzten Uhu gefunden und zur Vogelrettung gebracht. Es wurde festgestellt, dass er entwickelt genug war um nicht mehr in den Horst zurück gebracht werden zu müssen. Das hätte die Feuerwehr übernommen, denn der Horst ist zehn Meter über dem Erdboden gelegen. Der Uhu war unverletzt und wurde über längere Zeit beobachtet und natürlich gut gefüttert. Dann kam der Tag der Freilassung, genau dort wo er gefunden wurde. In weniger als einer Minute war er verschwunden.

Uhu juv. Mach´s gut Kleiner!

Mach´s gut Kleiner! Ich bete für dich!

Du schaffst das!!!

Neuntöter und Sommer pur

 

Unser letzter Spaziergang war einfach herrlich. So viele Vögel gab es zu sehen. Unter anderem habe ich ein Neuntöter Weibchen „geschnappt“ . Das war dann meine Nummer 141 in diesem Jahr.

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Es ist Sommer und die Getreidefelder sind fast erntereif. Links und rechts am Weg blühen Feldblumen und Insekten aller Art sind unterwegs.

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Im Pferdestall wird noch fleißig gefüttert. Die Rauchschwalben fliegen ein und aus und füttern aber auch schon ringsherum.

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Es war anders als heute frisch und angenehm und trocken.

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Als erste begrüßte uns eine Wiesenschafstelze.

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Eine Dorngrasmücke sang ihr Lied über das reifende Getreide und eine Jagdfasan huschte durchs Gras.

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Auf den Inseln im Fluss bewachte ein Kiebitz seine Jungtiere, ein Flussregenpfeifer lief durchs Gras, eine Goldammer saß auf der Spitze eines Holunderstrauchs.

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Bis zur Brücke fließt der Fluss kerzengerade.

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Danach wurde er renaturiert. Graugänse flogen in großer Anzahl auf.

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Stieglitze im Auenwald.

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Der Weg für landwirtschaftliche Fahrzeuge, Radfahrer und Fußgänger.

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Der Auwald, ein Naturschutzgebiet, Betreten Verboten!

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Und dann die Getreidefelder. Wildkräuter und -blumen gibt es. Nicht viele, aber immerhin.

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Eine Wiesenschafstelze singt im Flug

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und lässt sich dann immer noch singend auf dem Getreide nieder.

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Kurze Pause…

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…und weiter wird gesungen.

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Ein bildschöner Vogel

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Felder und Wildblumen

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Fortsetzung folgt mit noch vielen weiteren Vögeln, Schmetterlingen und mehr.

Habt es fein wünschen die Bees  ♥♥

Mauersegler

Der Mauersegler ist eine Vogelart aus der Familie der Segler. Er ähnelt den Schwalben, ist aber mit diesen nicht näher verwandt.

Es gehört mit zu den schwierigsten Aufgaben einer Fotogräfin einen Mauersegler zu „schnappen“. Sie sind pausenlos in Bewegung und selbst an den Bruthöhlen schneller als der Schall. 

Mauersegler leben in der Luft, sie essen und trinken in der Luft und sie schlafen auch in der Luft. Nur zum Brüten (Männchen und Weibchen wechseln sich ab) und zum Hudern bleiben sie in der Höhle.

Eine einzige Aufnahme ist mir vorgestern gelungen. Die Nisthöhlen wurden extra für Mauersegler angebracht.

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Die nächsten Aufnahmen hab ich zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten aufgenommen.

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Mauersegler

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Das ist praktisch alles was ich habe von diesen wunderschönen, pfeilschnellen Vögeln.

Die Bees wünschen euch einen schönen neuen Tag. ♥♥

Rauchschwalben

Die dritte Art der bei uns heimischen Schwalben.

hungry on line * feeding on line ❤

Schwalben kommen auf allen Kontinenten, abgesehen von der Antarktis, vor. Viele Arten sind auf engere Verbreitungsgebiete beschränkt, die Rauchschwalbe und die Uferschwalbe sind beiderseits des Atlantiks anzutreffende Zugvögel. In Mitteleuropa sind vier Arten heimisch:

  • Felsenschwalbe (Ptyonoprogne rupestris)
  • Mehlschwalbe (Delichon urbica)
  • Rauchschwalbe (Hirundo rustica)
  • Uferschwalbe (Riparia riparia)

 

Hunger!

Schwalben

Fütterung nach dem Verlassen des Nestes.

Auch die Geschwister der ersten Brut helfen beim Füttern

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Hunger! Lauthals wird gerufen

Mama !!!!!!!!!!!!!

Labour Day in Germany today

 

Seen on a short walk

Das Rauchschwalben Weibchen legt zwei- bis dreimal im Jahr vier bis fünf weiße, braunrot gefleckte Eier, die es 14 bis 17 Tage bebrütet. Beide Eltern füttern nach dem Schlüpfen noch 20 bis 22 Tage und die Jungen verlassen in diesem Alter auch erstmals das Nest.

Bereit zur nächsten Brut.

Rauchschwalbe*house swallow [Hirundo rustica]

 

Felsenschwalben habe ich noch nicht gesehen und da sie in Südeuropa lebt, wird mir das wohl auch nicht mehr gelingen.

Die Bees ♥♥ wünschen euch einen schönen Tag. Wir werden ein paar Tage im Haus bleiben, es ist uns schlicht zu heiß! Passt auf euch auf!