Der Schuh, der Schuh…

…diesmal ein Handschuh *lach*

Und wegen des Handschuhs gibt es noch eine Fuhre Bilder aus meiner Lieblings Wander Ecke. Als Galerie, weil WordPress mich mit dem Hochladen einzelner Bilder nervt. Keine Ahnung ob ich irgend etwas falsch mache, aber es dauert und dauert und dauert und die Galerie kann ich auch nicht mehr in ein, zwei oder drei Bilder nebeneinander anordnen. Dat kütt wie WP es bestimmt, seufz.

Na denn , los geht´s

Ein Hasi fürs kranke Hasi. Gute Besserung liebe Elke.

Was seht ihr? Ich sehe einen Teufel mit Zickenbart.

Und etwas, was mich total begeistert hat und wovon ich ein Köpfchen abpflückte und in der Hand zerrieb und immer wieder dran schnupperte. Echte Kamille !

So ihr Lieben. Nun wünschen wir euch noch einen wunderschönen Sonntag und sagen Tschüß bis zum nächsten mal. Eure Bees

Machen wir´s den Schwalben nach… ♫♫♫

Endlich sind sie da, die Mehlschwalben, juchu ! Es hat lange gedauert und ich bin immer wieder nachgucken gegangen. Jetzt fehlt noch Regen, damit sie ihre Nester reparieren oder neu bauen können.

Ein Lehmnest besteht aus bis zu 1500 gesammelten Lehmkügelchen.

„Guten Morgen meine Liebe.
Hast du dir die schönste Wohnung ausgesucht?
Ja? Das ist fein, wir werden sie so schnell wie möglich renovieren, gell.“
„Sorry, der Herr.
Diese Wohnung ist besetzt.
Es gibt aber noch eine Menge leerstehender in dieser Kolonie.“

♥ ♥ ♥

Mehlschwalben sind Koloniebrüter.

Sie kehren an ihre alten Niststandorte zurück: Sie sind brutplatztreue Vögel. So haben sie nach ihrer anstrengenden Reise sofort ein bezugsfähiges Nest. Selbst wenn es beschädigt ist, kostet die Ausbesserung des alten Nestes deutlich weniger Kraft und Aufwand, als sich ein neues zu bauen. Paare kehren in der Regel zu ihrem alten Nest zurück.

Die Mehlschwalbe ist gefährdet: Ihr Bestand geht stetig zurück. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle: illegale Zerstörung von Nestern, Vergrämungsmaßnahmen an Häusern, Insektenschwund. Moderne Architektur macht es Schwalben oft unmöglich, ihre Nester zu bauen.

Ein Leben ohne Schwalben ist möglich, aber sinnlos !!! Oder ???

Bremen und umzu im Mai

unsere Mühle am Wall mit wunderschönem Tulpenschmuck

Zuvor waren wir Weserabwärts Vögel schnappen.

Insbesondere diese Seltenheit, die erstmalig in Bremen gesichtet wurde

ein brauner Sichler

Es gab aber auch noch ein paar andere schöne Sichtungen

Und zum Schluss waren wir entzückt von diesem lustig gestreiften Kälbchen

Es darf erstens bei seiner Mama sein und hat ein traumhaft schönes Weideland. So mutt dat!

Energiewende

Heute wurde ich (glaube ich) aufgefordert, mal wieder einen Beitrag zu verfassen *lach*

Ich war mit Buddylein spazieren. Ganz allein wir zwei. Der Mann musste Werder anfeuern und meine arme Freundin hat Omi Kron erwischt.

Zuerst traf Buddy auf die Liebe seines Lebens

Leider hinter einem Zaun und noch zusätzlich mit Holzlatten verbarrikadiert. Aber beide bemühen sich nach Leibeskräften alle Widrigkeiten zu überwinden und knuddelten sich durch die schmalen Spalte. ♥

Dann kamen wir an einem wunderschönen Haus vorbei, welches früher sicher mal ein Schmuckstück in dem Stadtteil war, bevor ihm eine Eisenbahnlinie vor die Nase gebaut wurde. Die jetzigen Bewohner haben Haus und Garten ganz wunderbar gestaltet.

Den Stadtvögeln ist es egal in welchem Stadtteil sie leben. Hauptsache es gibt Brutplätze und Futter.

Und es blüht und grünt jetzt überall ganz wunderbar

Ich hab ein Schwein vor der Tür… hihihi

Nee, stimmt nicht, das war hinter dem Haus. Vor dem Haus standen Blumenkübel. Wunderschön!

Noch ein Stadtvogel, sogar zwei. Ein sich liebend Paar. Dohlen sind das.

Und jetzt kommen wir zur Energiewende. Ein hocheffizientes, erdgasbetriebens Blockheizkraftwerk wird gebaut, das nach seiner Inbetriebnahme das Steinkohlekraftwerk am Standort teilweise ersetzen soll.

Da, wo jetzt das neue Kraftwerk steht, war mal eine Brache, ein Biotop für Vögel. Spatzen und Rotschwänze tummelten sich dort. Okay, ein Spätzchen hab ich noch gesehen.

Und auf der anderen Seite gab es noch Häschen, hat Buddylein mir mitgeteilt.

Okay, wir brauchen ja dringend eine Energiewende, das steht mal fest. Aber das Erdgas für das neue Blockheizkraftwerk ist wohl gerade ein großes Problem. Ich bin gespannt, wie es weiter geht dort.

Wir gehen weiter zum Allerhafen, einem Binnenschiffshafen

und zurück, am neuen und alten Heizkraftwerk vorbei.

Auf Bild 1und 2 sind das neue und das alte Heizkraftwerk zu sehen, auf Bild 3 die Schornsteine des neuen und auf 4 und 5 der Schornstein des alten Heizkraftwerks. Er raucht Tag und Nacht.

Zitat“Das BHKW soll 2022 den Betrieb aufnehmen, danach geht das Steinkohlekraftwerk „Block 15“ vom Netz. Der Effekt: Wir sparen jedes Jahr rund 550.000 Tonnen CO2 ein, was einer Reduzierung der Kohlendioxid-Ausstöße von ca. 70 % entspricht. Das ist ungefähr so, als wenn man mit einem Mal 40.000.000 (in Worten: Vierzigmillionen) Bäume pflanzen würde, die fleißig jedes Jahr CO2 einspeichern. Für über 30.000 Haushalte wird die Fernwärme damit noch umweltfreundlicher als zuvor.“Zitat Ende

Auf dem Heimweg hatten wir noch ein paar lustige Begegnungen hoch oben auf einer Terrasse

Mauerblümchen und dekorativer Verfall einer Mauer

Dann gab es noch diese wunderbare Bremensie *lach*

und einen letzten Stadtvogel und eine Stadt Blümchen Deko.

Das war´s zum Sonntag und ganz ehrlich, es ist ein Riesen Aufwand, einen Blogbeitrag in Wort und Bild zu erstellen. Allen meinen Blogfreunden, die das in diesem Umfang machen, sage ich hier und heute

DANKESCHÖN für eure Leistung.

Schönes Wochenende wünschen die Bees

Osterspaziergang 2022

Oft starten wir an der Arster Kirche, dieses Mal erregte der Stein unsere Aufmerksamkeit

An der Spitze der aufgeschichteten bemalten Steine:

Dieser Krieg ist so abgrundtief furchtbar und nicht zu begreifen.

Die Seitentür der Kirche stand offen, so sind wir dann hineingegangen

Ein wunderschöner schlichter Altar

mit der auf Jesaja aufgeschlagenen Luther Bibel.

Ostern – Die Hoffnung auf Leben bewahren. Todbringende Mächte haben nicht das letzte Wort!

Weiter ging es dann an diesem immer wieder schönen Weinlaubengang vorbei

und dann an dieser Grafitti, die sich schon seit Jahren dort befindet.

Nie zuvor war mir aufgefallen, dass es die Farben der Ukraine sind und dass jemand WIN hinzugefügt hat. LOVE WIN, trotz des weinenden Smilie.

Dann wurde es heiter und wir genossen Wetter, Wasser und Natur

und später am Abend dann den Pink Moon

Bunt bunt bunt sind alle meine Kleider

♫ ♫ ♫

Bunt, bunt, bunt sind alle meine Kleider,
bunt, bunt, bunt ist alles was ich hab.
Darum lieb ich alles was so bunt ist,
weil mein Schatz ein Malermeister ist.

Der Herbst ist ein unglaublich begabter Malermeister, gell. Ein Spaziergang zum und beim NABU in Bremen zeigt es schön.

Aber auch ein paar Tierbegegnungen fehlten nicht.

Habt einen guten Abend ihr Lieben, wünschen die Bees ♥ ♥

Meine Lieblingsecke

in Bremen. Ich kann sie ganz gut mit dem Bus erreichen, das ist natürlich wichtig, wenn man zu Fuß unterwegs ist. Meistens laufe ich da so vier fünf Stunden und kann mich nicht satt sehen an der Landschaft und allem was da kreucht und fleucht.

Einer der Hauptdarsteller dort, stark vergrößert damit ihr die Grashüpfer im Schnabel erkennen könnt.

Das Blaukehlchen

Das Blaukehlchen macht seinem Namen alle Ehre: Die leuchtend blaue Kehle des Männchens ist unverkennbar. Ihn zu entdecken, ist aber nicht einfach, denn er lebt meist versteckt im Gebüsch. Begradigte und befestigte Flüsse sowie die Abtorfung unserer Moore haben das Blaukehlchen zudem selten werden lassen. Glücklicherweise erholt sich der Bestand seit den 1970er Jahren wieder. Quelle NABU

Die Landschaft

Verschiedene Vogelarten

Schmetterlinge

Feldhasen

Blumen und dit un dat

Und der endlose Weg zurück. Meistens bin ich dann restlos erledigt *lach*

Aber es gibt dann noch eine Bank. Eine Werderbank sogar, hihi

Nun wünschen die Bees ♥ ♥ euch noch einen schönen Abend und einen guten neuen Tag. Bleibt gesund!

„Meine“ Blühwiese…

…haben wir besucht und sind begeistert. Sie ist jetzt überwiegend verblüht und bildet Samen, die eine willkommene Nahrungsbereicherung für die Vögel sind.

Ich sah Rotkehlchen, Meisen, Stieglitze, Grünfinken, Dorngrasmücken, Wiesenschafstelzen und zu meiner allergrößten Freude Neuntöter mit Nachwuchs.

Die Wiese

Die Vögel

Ein bisschen Landschaft umzu

Noch ein bisschen Flora

Danach waren wir dann futtern und haben uns über die drei Hunde am Nebentisch köstlich amüsiert.

Auch da gab es Vögel zu beobachten. Schwalben schossen durch die Luft und auch aufs Wasser um Insekten zu schnappen. Ein Grauschnäpper saß im Baum und eine Singdrossel fand Insekten für den Nachwuchs.

So ihr Lieben. Das war dann mal wieder ein kleiner Ausflug in Bildern.

Die Bees ♥ ♥ wünschen euch eine gute neue Woche, bleibt gesund und munter!