Eeten*freeten*suupen

kennt doch jeder, den Spruch, oder *lach*

Hüüd gifft dat wat to eeten bi de Bees.

Und nun sprechen wir wieder Hochdeutsch *lach*
Zuerst kochen wir schön gemaserten Tafelspitz mit Salz und Suppengrün gar. Ich persönlich liebe Lorbeerblätter und deshalb kommen ein paar Blätter und ein paar Pfefferkörner auch mit in die Brühe.
Es blubbt so fein und ist jetzt gar.
Darum mache ich jetzt eine ganz altmodische Mehlschwitze. Zwei Esslöffel Butter und zwei Esslöffel Mehl schön langsam anschwitzen und langsam unter ständigem Rühren die Brühe hinzufügen.

So sieht dann die fast fertige Soße aus.

Jetzt kommt ein kleines Glas Meerrettich hinzu (ich nehme den scharfen, ohne Sahne), eine Prise Zucker und ein Becher Schlagsahne. Noch einmal abschmecken mit Salz und Pfeffer und fertig!

Das Fleisch aufschneiden und in der Soße ziehen lassen während die Nudeln garen. Wir essen traditionell Nudeln dazu.

Goden Aptiet wünschen de Bees ♥ ♥ Laat jo nich lang nödigen :))

Feiertag

Der Buß-und Bettag war eine evangelischer Feiertag so lange ich denken kann. Dann wurde er uns irgendwann geklaut.

Also feiern wir hier in Bremen den Beginn der Kohlzeit. Feierten wir ehrlich gesagt schon immer, mit langen Spaziergängen, einem guten Schluck zwischendurch und anschließend leckerem Essen.

Kohl&Pinkel

Bremer Braunkohl ist meinen Lesern hinlänglich bekannt, glaube ich.

Bei dem vor allem in Nordwestdeutschland verbreiteten Gericht Grünkohl und Pinkel, teils als Kohl und Pinkel und in Bremen auch als Braunkohl und Pinkel bezeichnet , hat die Pinkel, obwohl in der Regel nicht die einzige Zutat aus Fleisch, Eingang in den Namen dieser Traditionsgerichte gefunden.

Zutaten:
Grünkohl * Zwiebeln *Hafergrütze * Kassler * Bauchspeck * Kochwurst * Pinkel * Piment * Salz

So werden wir das also auch morgen halten. Es gibt Braunkohl &Pinkel, aber ohne Freunde, nur Familie. Sch… Corona!

Wir wünschen euch einen schönen Tag und bleibt gesund.

Eure Bees