Der Schuh, der Schuh…

…diesmal ein Handschuh *lach*

Und wegen des Handschuhs gibt es noch eine Fuhre Bilder aus meiner Lieblings Wander Ecke. Als Galerie, weil WordPress mich mit dem Hochladen einzelner Bilder nervt. Keine Ahnung ob ich irgend etwas falsch mache, aber es dauert und dauert und dauert und die Galerie kann ich auch nicht mehr in ein, zwei oder drei Bilder nebeneinander anordnen. Dat kütt wie WP es bestimmt, seufz.

Na denn , los geht´s

Ein Hasi fürs kranke Hasi. Gute Besserung liebe Elke.

Was seht ihr? Ich sehe einen Teufel mit Zickenbart.

Und etwas, was mich total begeistert hat und wovon ich ein Köpfchen abpflückte und in der Hand zerrieb und immer wieder dran schnupperte. Echte Kamille !

So ihr Lieben. Nun wünschen wir euch noch einen wunderschönen Sonntag und sagen Tschüß bis zum nächsten mal. Eure Bees

So schön, so selten …

und so der Gesundheit abträglich, jedenfalls für mich *lol*

Karmingimpel * Rosefinch

Am Dienstag vor einer Woche war ich auf Helgoland, aber vorher noch in einem unattraktiven Areal von Cuxhaven. Genau da sang dieser bildschöne Karmingimpel aus Leibeskräften sein Liebeslied. Dem ist es wurscht, wie sein Umfeld aussieht, Hauptsache es entspricht seinem Habitat und wird von Menschen in Ruhe gelassen.

In Deutschland kann man ihn am ehesten in MeckPomm an der Ostseeküste antreffen.

Es war natürlich wieder unsagbar schön auf Helgoland, aber leider habe ich mir an dem Tag einen ganz gemein schmerzenden steifen Nacken eingehandelt und liege seitdem sozusagen „auf Eis“.

Kein PC, kein Smartphone, keine Kamera. Dafür viel Wärme, Physiotherapie und jede Menge Pillen und Salben.

Tut mir sehr leid, wenn ich bei euch jetzt nicht vorbeischauen kann, ich hole es nach, versprochen!

Viele liebe Grüße und bleibt schön gesund.

Die Wümmewiesen

Gestern Abend saß ich auf dieser Bank und wartete seit Stunden auf ein ganz speziellen Vogel, der auf dem Weg in den hohen Norden ist. Er macht nur ganz kurz Halt und beginnt mit seinen Balzflügen, bevor er weiter fliegt. Ich weiß nicht, ob er überhaupt schon mal in Bremen gesichtet wurde zuvor.

Jedenfalls wartete ich geduldig und wurde dann schlussendlich auch belohnt.

Die Wümmewiesen sind immer ein Vogelparadies und auch ein Paradies für Menschen, die die Natur lieben, finde ich.

Ein paar Bilder aus diesem Jahr habe ich mal zusammengestellt.

Im Januar, wenn es schon früh dunkel wird.

Im Februar, wenn die Wiesen komplett überflutet sind

Im März, wenn die Tage langsam heller werden

Im Mai, wenn alles grünt und die Vögel sich zur Brut bereit machen oder schon in den Wiesen brüten oder auch schon Küken haben wie die Kiebitze.

Gestern habe ich 23 Arten gesehen und auch fotografieren können. Herrlich!

Ein Kiebitzküken. Weit weg und immer bewacht von beiden Eltern!

Bremen und umzu im Mai

unsere Mühle am Wall mit wunderschönem Tulpenschmuck

Zuvor waren wir Weserabwärts Vögel schnappen.

Insbesondere diese Seltenheit, die erstmalig in Bremen gesichtet wurde

ein brauner Sichler

Es gab aber auch noch ein paar andere schöne Sichtungen

Und zum Schluss waren wir entzückt von diesem lustig gestreiften Kälbchen

Es darf erstens bei seiner Mama sein und hat ein traumhaft schönes Weideland. So mutt dat!

Energiewende

Heute wurde ich (glaube ich) aufgefordert, mal wieder einen Beitrag zu verfassen *lach*

Ich war mit Buddylein spazieren. Ganz allein wir zwei. Der Mann musste Werder anfeuern und meine arme Freundin hat Omi Kron erwischt.

Zuerst traf Buddy auf die Liebe seines Lebens

Leider hinter einem Zaun und noch zusätzlich mit Holzlatten verbarrikadiert. Aber beide bemühen sich nach Leibeskräften alle Widrigkeiten zu überwinden und knuddelten sich durch die schmalen Spalte. ♥

Dann kamen wir an einem wunderschönen Haus vorbei, welches früher sicher mal ein Schmuckstück in dem Stadtteil war, bevor ihm eine Eisenbahnlinie vor die Nase gebaut wurde. Die jetzigen Bewohner haben Haus und Garten ganz wunderbar gestaltet.

Den Stadtvögeln ist es egal in welchem Stadtteil sie leben. Hauptsache es gibt Brutplätze und Futter.

Und es blüht und grünt jetzt überall ganz wunderbar

Ich hab ein Schwein vor der Tür… hihihi

Nee, stimmt nicht, das war hinter dem Haus. Vor dem Haus standen Blumenkübel. Wunderschön!

Noch ein Stadtvogel, sogar zwei. Ein sich liebend Paar. Dohlen sind das.

Und jetzt kommen wir zur Energiewende. Ein hocheffizientes, erdgasbetriebens Blockheizkraftwerk wird gebaut, das nach seiner Inbetriebnahme das Steinkohlekraftwerk am Standort teilweise ersetzen soll.

Da, wo jetzt das neue Kraftwerk steht, war mal eine Brache, ein Biotop für Vögel. Spatzen und Rotschwänze tummelten sich dort. Okay, ein Spätzchen hab ich noch gesehen.

Und auf der anderen Seite gab es noch Häschen, hat Buddylein mir mitgeteilt.

Okay, wir brauchen ja dringend eine Energiewende, das steht mal fest. Aber das Erdgas für das neue Blockheizkraftwerk ist wohl gerade ein großes Problem. Ich bin gespannt, wie es weiter geht dort.

Wir gehen weiter zum Allerhafen, einem Binnenschiffshafen

und zurück, am neuen und alten Heizkraftwerk vorbei.

Auf Bild 1und 2 sind das neue und das alte Heizkraftwerk zu sehen, auf Bild 3 die Schornsteine des neuen und auf 4 und 5 der Schornstein des alten Heizkraftwerks. Er raucht Tag und Nacht.

Zitat“Das BHKW soll 2022 den Betrieb aufnehmen, danach geht das Steinkohlekraftwerk „Block 15“ vom Netz. Der Effekt: Wir sparen jedes Jahr rund 550.000 Tonnen CO2 ein, was einer Reduzierung der Kohlendioxid-Ausstöße von ca. 70 % entspricht. Das ist ungefähr so, als wenn man mit einem Mal 40.000.000 (in Worten: Vierzigmillionen) Bäume pflanzen würde, die fleißig jedes Jahr CO2 einspeichern. Für über 30.000 Haushalte wird die Fernwärme damit noch umweltfreundlicher als zuvor.“Zitat Ende

Auf dem Heimweg hatten wir noch ein paar lustige Begegnungen hoch oben auf einer Terrasse

Mauerblümchen und dekorativer Verfall einer Mauer

Dann gab es noch diese wunderbare Bremensie *lach*

und einen letzten Stadtvogel und eine Stadt Blümchen Deko.

Das war´s zum Sonntag und ganz ehrlich, es ist ein Riesen Aufwand, einen Blogbeitrag in Wort und Bild zu erstellen. Allen meinen Blogfreunden, die das in diesem Umfang machen, sage ich hier und heute

DANKESCHÖN für eure Leistung.

Schönes Wochenende wünschen die Bees

An der Nordsee Küste…

…am plattdeutschen Strand, da schnappen wir Vögel, die meisten an Land *lach*

Vogelart Nummer 205 ist die Ringelgans.

Ich hab sie ein Jahr lang versucht zu schnappen ( außer im Sommer natürlich) und endlich ist es mir gelungen. Es war schon fast dunkel und sie waren sehr weit weg, aber egal. Geschnappt ist geschnappt.

Vögel aus dem Nordosten überwintern regelmäßig an der Nordseeküste.

Sie brütet an den arktischen Küsten und Inseln und bevorzugt kleine, der Küste vorgelagerte Inseln oder trockene, höher gelegene Flächen der Tundrasümpfe. Im Winter ist sie an der Küste im Watt, den Salzmarschen und auf Wiesen zu sehen.

Und nun gibt es das ersten Fotoalbum meiner Wahl. Vögel und Landschaft der Nordseeküste.

Die Vögel sind alle weit entfernt und wir beobachten sie durchs Spektiv. Es macht mir immer noch und immer wieder Freude und etwas zum Freuen brauchen wir immer, aber zur Zeit ganz besonders.

So ihr Lieben. Dieses war der erste Streich und der zweite folgt sogleich. Also morgen vielleicht hihi.

Eure Bees

highlights

Auch wenn ich für viele Vögel zu spät auf Helgoland war, so war ich doch gerade richtig für die Kegelrobben Babys. Dieses hier war gerade eben geboren ♥

Zwischen November und März paaren sich die Kegelrobben, und ein knappes Jahr danach bringt das Weibchen an Land ein Junges zur Welt.

Der Zeitpunkt der Geburt hängt davon ab, wo die Kegelrobben leben: Im Nordatlantik kommen die Kegelrobben-Babys zwischen Oktober und November zur Welt, in der Ostsee im Februar und im März.

Eine neu geborene Kegelrobbe ist 75 Zentimeter bis einen Meter lang und wiegt zwischen 15 und 20 Kilogramm.

Sie wird zwei bis zweieinhalb Wochen von der Mutter gesäugt.

Kegelrobben-Babys tragen noch keinen wasserdichten Pelz, sondern ein langes, weißes, wolliges Fell, das auch Lanugo genannt wird.

Erst, wenn sie zwei bis vier Wochen alt sind, wechseln sie ihr Fell und machen die ersten Schwimm-Versuche.

Sie werden dann sehr schnell selbstständig.

Junge Kegelrobben sind kleine Einzelgänger und spielen die meiste Zeit für sich allein.

Quelle
www.kindernetz.de/wissen/tierlexikon/steckbrief-kegelrobb…

Btw ich hab ungefähr 41 Vogelarten auf Helgoland geschnappt. Davon fünf neu in 2021 und eine ganz neu. Damit bin ich jetzt bei 203 Arten in 2021 und 248 Arten Gesamt seit 2016. Wenn ich irgendwann dazu komme werde ich euch die Vögel zeigen, ganz bestimmt aber die neuen von Helgoland.

Wie schon gestern wünschen euch die Bees: bleibt gesund und habt einen gemütlichen Abend.

Eisbärin Anori hat den Grünen Zoo gestern verlassen

Aus diesem Grund gibt es nochmal ein Retro. Anori und Luka, ein harmonisches Paar.

Möge es ihnen in ihrer neuen Heimat Frankreich und Großbritannien gut gehen.

Eisbärenhaltung im Wuppertaler Zoo nach über einhundert Jahren beendet

Am gestrigen Dienstag, 12.10.2021, hat das Eisbärweibchen Anori den Grünen Zoo Wuppertal verlassen und bereits ihr neues Zuhause im französischen Mulhouse erreicht. Damit endet nach über einhundert Jahren die Haltung und Pflege von Eisbären im Wuppertaler Zoo. 

Die am 4. Januar 2012 in Wuppertal geborene Anori wird in Mulhouse eine rund 3.000 m² große Freianlage bewohnen, in die zwei Wasserbecken mit 80 m² und 200 m² Wasserfläche integriert sind. Die Anlage ist mit Grasflächen, Felsen, Baumstämmen und Schattenplätzen attraktiv und naturnah gestaltet. Zwei 180 m² und 50 m² große Innenbereiche stehen den Eisbären ebenfalls zur Verfügung. Anori soll sich die Anlage mit der fast gleichaltrigen Sesi und deren im November 2020 geborenen Tochter Kara teilen. 

Der Grüne Zoo Wuppertal hat sich für die Beendigung der Eisbärenhaltung entschieden, da die Anlage der Eisbären, die Teil des historischen Nordlandpanoramas ist, nicht mehr den Ansprüchen an eine moderne Haltung und Pflege dieser charismatischen Tiere entspricht. Das Nordlandpanorama wurde vor über 100 Jahren gebaut und seitdem mehrfach umgebaut und erweitert. Für eine moderne, tiergerechte Haltung von Eisbären würde allerdings deutlich mehr Fläche als dort vorhanden benötigt und ein Um- oder Neubau wäre finanziell vom Grünen Zoo Wuppertal nicht zu stemmen gewesen. Daher hat der Grüne Zoo bereits seit längerer Zeit auf die Beendigung der Eisbärenhaltung in Wuppertal hingearbeitet. Zuletzt wurde im November 2020 das Eisbärenmännchen Luka an den Yorkshire Wildlife Park in England abgegeben. Luka hatte sich seit 2013 mit Anori die Eisbärenanlage im Grünen Zoo Wuppertal geteilt. Anori wurde in der letzten Woche mit dem sogenannten Kistentraining auf den Transport vorbereitet. Dazu wurde die Transportkiste in ihrer Anlage aufgestellt, sodass sie sich an sie gewöhnen konnte und der Transport letztlich für sie mit weniger Aufregung und Stress verbunden war. 

Von dem freiwerdenden Platz sollen die benachbarten Kalifornischen Seelöwen profitieren, deren Anlage – ebenfalls ein Teil des historischen Nordlandpanoramas – mit der jetzigen Eisbärenanlage verbunden werden soll. Die dazu nötigen Arbeiten werden in Kürze beginnen.

Der Grüne Zoo Wuppertal ist froh, dass das EAZA Ex-Situ Programm (EEP) für Anori diese ausgezeichnete Haltung gefunden hat, in die der letzte Eisbär des Wuppertaler Zoos abgegeben werden kann.

Quelle

https://www.wuppertal.de/microsite/zoo/Aktuelles/eisbaerin-anori-hat-den-gruenen-zoo-verlassen.php

September an der Nordsee

und der Grund war eine Steppenweihe die dort gesichtet wurde. Wir haben sie leider nicht gesehen, dafür eine nicht minder seltene Kornweihe, die jetzt meine 197ste Art für die Vogel Challenge 2021 wurde.

Da flog sie plötzlich, meilenweit entfernt, am Ufer entlang.
Stark vergrößert. Es ist eine weibchenfarbige Kornweihe

Und was es sonst noch so gab, davon wieder ein paar Bilder

und Tschüss