Glücksbringer

brauchen wir gerade in großen Mengen.

Wir hätten da den Glücksbringer: das kleine B ‚Buddylein‘

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mit dem Glücksbringer:  B ‚Berdi‘ Möwe

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sowie den soeben gefundenen Glücksbringer: B ‚Bug‘ Marienkäfer ♥ ♥ ♥

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Wir mussten natürlich ein bisschen schummeln mit den Bees, denn die Glücksbringer Möwe hieß Werdi und war ein Werder Bremen Maskottchen.

Das B Bug ist ein Ladybug in Englischer Sprache, Marienkäfer in Deutscher und Marienküken in der Sprache der Bees.

Ihr Lieben, wir hoffen und wünschen, dass wir alle gesund bleiben. Wir wollen nicht verschweigen, dass wir in großer Sorge sind. Trotzdem wollen wir versuchen unser tägliches Leben zu leben wie immer, nur mit der Einschränkung soweit wie möglich das Haus nicht mehr zu verlassen. Das haben wir natürlich eingesehen, dass das zu unser aller Besten ist.

Kommt gut durch diese fürchterliche Zeit, verliert den Mut nicht und passt auf euch und eure Lieben auf.

Eure Bees

the making of

 

 

 

Kröten, Vögel, Schmetterlinge, Marienkäfer

und mehr gab es heute auf dem Spaziergang zu sehen.

Silbermöwe

Silbermöwen sind in Bezug auf ihre Nahrung sehr flexibel und haben einen vielfältigen Speiseplan. Hauptsächlich fressen sie Fische. Aber auch Krebstiere, Muscheln und Abfall in Städten oder auf Mülldeponien dienen als Nahrung.

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Erdkröten

In Mitteleuropa begeben sich Erdkröten sehr frühzeitig im März nach Ende des Frostes auf Wanderschaft. Dabei wandern die Erdkröten zum Teil synchron zu ihren Laichgewässern. Vielfach trifft man dabei auch schon auf bereits verkuppelte Krötenpaare, bei denen sich das Männchen huckepack zum Gewässer tragen lässt. Die Weibchen geben wie alle Kröten Laichschnüre ab, die aus 3.000 bis 6.000 Eiern bestehen können.

 

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Marienkäfer

Der Siebenpunkt gehört zur großen Familie der Marienkäfer (Coccinellidae). Weltweit kennt man etwa 5.500 Arten vor allem in den Tropen und Subtropen. In Deutschland wurden bisher 80 Arten nachgewiesen. „Alle kennen ihn, und doch gibt es immer noch viele irrige Vorstellungen“, so Prof. Dr. Holger Dathe, Leiter des Deutschen Entomologischen Instituts und Vorsitzender des Kuratoriums. „Weit verbreitet ist, dass die Zahl der Punkte etwas mit dem Alter des Käfers zu tun hätte. Die Zahl der Punkte ist aber sein ganzes, maximal einjähriges Leben lang gleich. Nur deren Größe nimmt von West nach Ost zu.“

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Tagpfauenauge

Schon früh im Jahr, wenn Weiden, Huflattich und Schlehen blühen, kann man Tagpfauenaugen beim Blütenbesuch beobachten. Bei dieser Art überwintern nicht Ei, Raupe oder Puppe, sondern die erwachsenen Falter. Das Tagpfauenauge ist einer der bekanntesten heimischen Schmetterlinge und zusammen mit dem Kleinen Fuchs auch einer der häufigsten.

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Vogelart Nummer 101 in diesem Jahr und Nummer 175 in der Gesamtartenliste. Lange gesucht und heute geschnappt ♥

Hohltaube

Etwas kleiner als die Straßentaube, Gefieder sehr ähnlich, aber Flügel im gleichen Blaugrau wie der Kopf, dazu ein grüner Nackenfleck und ohne die beiden kräftigen schwarzen Flügelbinden, die Felsen- und Straßentauben in der Regel kennzeichnen. Klassischer Waldvogel, der auch auch in Ortschaften brütet. Er brütet in Höhlen, daher der Name. Vorzugsweise in verlassenen Schwarzspechthöhlen.

Hohltaube #90

Ein paar mehr Bilder hier

Schönen Sonntag!